Urheberrechtsreform und Energiepolitik Themen beim Gespräch mit Sven Giegold

Osnabrück – Zur Nachbereitung eines Besuches beim Europaparlament waren die Teilnehmenden von Bündnis 90/Die Grünen zu einem Treffen am 12. April in Osnabrück eingeladen. Vor allem beteiligt war eine Gruppe der Fachschule in Stendal.

14.06.19 –

Osnabrück – Zur Nachbereitung eines Besuches beim Europaparlament waren die Teilnehmenden von Bündnis 90/Die Grünen zu einem Treffen am 12. April in Osnabrück eingeladen. Vor allem beteiligt war eine Gruppe der Fachschule in Stendal.

Hauptereignis war ein Gespräch mit Sven Giegold, Spitzenkandidat der Grünen bei der Europawahl 2019. Fragen gestellt wurden zu Themen wie Klimaschutz, Lobbyismus in der EU, Artikel 13 und 17 der Urheberrechtsdirektive, Ökologie und Brexit. Sven Giegold ging auch auf die Gaspipeline "Nord Stream 2" ein, die von den Grünen abgelehnt werde, weil in etwas investiert werden würde, was es in einigen Jahren sowieso nicht mehr geben solle. Außerdem solle man sich von Russland und USA sowie allen anderen Ländern nicht noch abhängiger machen durch Lieferungen von ÖL und Gas. Es gebe Studien, die bewiesen, dass Europa sich alleine versorgen könne aus erneuerbaren Energiequellen. Es müsse viel investiert werden in erneuerbare, effiziente und dezentrale Energieversorgung. Zur Urheberrechtsreform betonte Giegold seine Ablehnung, da sie Zensur und damit Einschränkung der Meinungsfreiheit bedeute.

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Energie | Partei

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